Dies ist eine feministische Einmischung in die IB-Debatte hierzulande. Sechs Autorinnen schreiben gegen einen Mainstream in der Disziplin der internationalen Beziehungen, in der bis heute Männer und das Männliche dominieren. Der Anspruch wird deutlich und mit Verve formuliert und die einzelnen Beiträge öffnen einen geschlechtersensiblen Blick in die internationale Politik. Gender ist die zentrale Kategorie ihres Schreibens und zu gleich die inhaltliche Klammer des Themas in der Herbstausgabe von WeltTrends.
